Pressespiegel

Hier finden Sie aktuelle Pressemeldungen im Bereich Bildungspolitik:

Wiesbaden. Die Forderung der Landesschülervertretung nach mehr politischer Bildung im Unterricht stößt auf offene Ohren bei Hessens SPD. Nur wer gelernt habe, wie Demokratie funktioniert und auf welchen Werten sie basiert, könne als mündiger Bürger daran teilhaben, sagte Fraktionschef Thorsten Schäfer-Gümbel am Mittwoch in Wiesbaden. Auch durch mehr echte Ganztagsschulen könne der Raum für eine breiter angelegte Wissensvermittlung geschaffen werden.

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Wiesbaden/Gießen. Hessens Landesschülervertretung fordert mehr lebensnahe politische Bildung im Unterricht. Das Angebot in den Fächern Politik und Wirtschaft sollte ausgebaut und die Inhalte sich viel stärker am tatsächlichen realen Geschehen orientieren, sagte Landesschulsprecher André Ponzi am Dienstag in Gießen. Über kontroverse und offene Diskussionen, Treffen mit Abgeordneten und Wissenschaftlern sowie Besuche in Parlamenten könne auch wieder eine Begeisterung für Politik und Gesellschaft geweckt werden.

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Dass der umstrittene AfD-Politiker Björn Höcke immer noch hessischer Beamter ist, gefällt vielen nicht. Aber es lässt sich wenig dagegen machen.

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Für Schüler ist es längst selbstverständlich, ständig online zu sein. Hessische Schülervertreter wollen deshalb nicht länger hinnehmen, dass das in der Schule weiterhin "Kreidezeit" herrscht.

Die Landesschülervertreter in Hessen fordern eine Aufhebung des Handy-Verbots an Schulen. "Heute besitzt so gut wie jeder Schüler ein Smartphone. Da ist ein Verbot nicht mehr angemessen", sagte Landesschulsprecher André Ponzi der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. Nach dem hessischen Schulgesetz kann jede Schule ihre eigene Regelung zum Umgang mit Mobiltelefonen treffen.

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Wiesbaden. Die Landesschülervertreter fordern ein Hausaufgabenkonzept an jeder hessischen Schule, auf das sich Schüler bei zu viel Arbeit berufen können. „Selbst wenn es ein solches Programm gibt, wissen die wenigsten Schüler etwas davon”, sagte der stellvertretende Landesschulsprecher Fabian Pflume der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. Zwar sieht das hessische Schulgesetz vor, „Grundsätze für die Hausaufgaben im Rahmen eines schuleigenen Konzepts” zu beschließen. „Das ist jedoch nur ganz selten tatsächlich der Fall”, erklärte Pflume.

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WIESBADEN - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Eltern und Schüler haben Nachbesserungsbedarf an der Novelle des hessischen Schulgesetzes angemeldet. Bei den Themen Inklusion, Ganztagsschule und Schuldemokratie entspricht der Entwurf der Landesregierung nicht den Vorstellungen der Verbände.

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