PM: Kinder- und Jugendrechte sind kein Thema für „ruhige Zeiten“

Am 13.03.2020 geschah das zuvor Unvorstellbare: alle Schulen Hessens wurden geschlossen. 800.000 Schüler*innen blieben Zuhause, statt sich auf ihren gewohnten Weg in die Schule zu begeben. Dieser Tag ist nun etwas über ein Jahr her, die Corona Pandemie noch immer präsent.

Um die Corona Zeit 2020 zu reflektieren, hat die Landesschüler*innenvertretung Hessen alle Stadtschüler*innenräte und Kreisschüler*innenräte nach ihren Sichtweisen und Schilderungen des letzten Jahres gefragt. Als Ergebnis erreichten uns zehn ausführliche Berichte. Diese evaluieren Fragen, die uns als Schüler*innen bewegen. Wie geht es Schüler*innenvertretungen in dieser Zeit? Wie nehmen die Schüler*innen die psychische Belastung durch die Pandemie und den eingeschränkten Unterricht wahr? Gibt es ausreichend bekannte Hilfsangebote für Schüler*innen? Zentral ist für uns dabei die Frage, wie es in diesem Jahr der Kinderrechte in Zeiten von Corona um die Rechte der Kinder steht. Wird ein ausreichender Ausgleich zum Unterricht geschaffen, sodass das Recht auf Freizeit noch wahrgenommen werden kann? Gibt es Möglichkeiten zur Partizipation junger Menschen? Werden Schüler*innenvertretungen über Entscheidungen ausreichend informiert? Inwieweit leiden also die Kinderrechte unter der Corona Krise?

Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Pressemitteilung:

Die Berichte der Kreis – und Stadtschüler*innenräte finden sie hier: